Surfboard Shop - Unsere Marken

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Das richtige Surfboard auswählen

Manchmal fällt im Leben die Wahl schwer - auch beim Surfboard-Kauf. Insbesondere Einsteiger tun sich häufig schwer bei der Wahl des geeigneten Wellenreiters. Wir von my-surfboard.de haben uns zum Ziel gesetzt, jedem Surfer das optimale Board anzubieten. Eine erste Orientierung kann unsere interaktive Surfboard-Kaufberatung bieten. Für weitere Fragen steht das Team von my-surfboard.de bereit.


Unsere Marke des Jahres: Torq Surfboards

Torq ist der Geheimtipp unter den Surfern: Die hochwertigen Surfboards mit Präzisions-Shape dank CNC-Technik zeichnen sich dank der innovativen Bauweise durch ein hervorragendes Stabilitäts-Gewichts-Verhältnis aus. Die Epoxy Range ist dank Shield Skin Technologie robuster und weniger anfällig für Schläge und Schäden als herkömmliche Epoxy-Surfboards. Überzeugend sind auch Design und eine Surfer-freundliche Preispolitik. Diese Aspekte machen Epoxy Surfboards zu einer echten und ehrlichen Kaufempfehlung, die man sicherlich nicht bereuen wird.

Geschichte des Surfens

Das Surfen (oder zu dt. Wellenreiten) ist die ursprünglichste Form aller heute existierenden Surfsportarten wie das Kitesurfing, das Windsurfing, das Stand-Up Paddling, das Wakeboarding etc. Daher tragen auch fast alle Abwandlungen dieses Wassersports den Begriff "Surfen" im Namen. Entstehungsort des Surfens sind die Inseln Hawai'is - wo man sich die hohen, häufig zerstörerischen Wellen zu Nutze machen wollte, um sie als Antriebsmittel für Auftriebskörper, also Surfboards, zu nutzen. Schon 1778 beobachtete der britische Seefahrer und Entdecker die einheimischen Surfer und trug diese Beobachtungen in die Welt, doch erst in den 50er Jahren erlebte das Surfen einen regelrecht explosionsartigen Boom und schwappte von Hawaii auf das nordamerikanische Festland über. Berühmte Surfer wie Kelly Slater, Mark Richards, Stephanie Gilmore und Andy Irons machten sich im Rahmen der ASP (Association of Surfing Professionals) einen Namen, und heute ist der Surfsport und die internationale Nachfrage nach Surfboards eine fest etablierte Funsportart geworden.



Surfboard-Typen

Das Surfboard sollte an die Bedingungen des Spots angepasst sein, daher hat sich im Laufe der Zeit eine große Zahl an Wellenreitboard-Typen ausdifferenziert, die an dieser Stelle nicht alle dargestellt werden sollen. Wir stellen hier die "Makro-Klassifikation" der Surfboards dar: Im Großen unterscheidet man zwischen dem Einsteiger-Board MiniMalibu, den Longboards und den Shortboards. Die MiniMalibus (oder in etwas kleiner und schmaler auch Funboards) sind durch ihr Shape fehlerverzeihende Boards sind, die durch Volumen und Breite einen besseren Auftrieb und eine hohe Wellenausbeute haben. Ebenso sind sie leicht im Handling und gut anzupaddeln. Hingegen sind die so genannten Longboards nicht, wie man vermuten könnte, für Einsteiger geeignet: Sie haben zwar ein großes Volumen und tragen daher besser, jedoch sind sie schwerer zu handhaben und nicht so manövrierfreudig, vom Gewicht her schwerer und es besteht eine größere Verletzungsgefahr. Die Longboards sind definitiv keine Anfängerboards und eher auf das stylische cruisen und harmonische Abreiten von Wellen ausgerichtet statt auf radikale Moves. Für diesen Zweck sind die Shortboards als Surfboards besser geeignet: Sie sind drehfreudig und radikal, aber auch äußerst anspruchsvoll anzupaddeln und bieten durch ihr geringes Volumen nur wenig Stabilität und Kontrolle. Als Einsteiger in den Surfsport lässt mal also besser die Finger von Fish, Longboard, Malibu und Shortboard. Stattdessen ist ein Minimal / Minimalibu oder ein großes Funboard ratsam.


Bauweisen

Bei fast jedem Surf Brand findet man eine andere Bezeichnung für die Bauweise, da die Surfmarken versuchen, sich mit kleinen Unterschieden in der Surfboard-Konstruktion von der Konkurrenz abzuheben. Vereinfach lassen sich jedoch vier Bauweisen unterscheiden: Die Epoxy-Bauweise, bei der ein EPS-Kern oder PU Kern mit Glasfaser-Matten umwickelt wird, die mit Epoxyd-Harz getränkt sind. Hier kann im höheren Preissegment eine Lage Holz, Bambus (Bamboo) oder Carbon mit einlaminiert werden. Dann gibt es die Polyester-Bauweise, bei der statt Epoxyd-Harz auf Polyesterharz gesetzt wird. Ansonsten ist das Verfahren identisch. Als dritte Produktionsweise gibt es das Softboard, bei dem der EPS- oder PU-Kern nur von einem Polyethylen-Boden gestützt wird und von oben überzogen mit EVA. Diese Boards sind sehr weich und für Einsteiger geeignet, die im Weißwasser ihre ersten Schritte machen wollen. Für den Shorebreak, also die Brandung, sind sie wegen ihrer eingeschränkten Stabilität weniger geeignet. Als vierte Kategorie von Produktionstechniken für Surfboards ist die PE-Bauweise (von BIC Dura-Tec genannt) zu nennen, für die Bic Surf bekannt ist: Die Außenhülle besteht aus einem dicken Polyethylen-Plastiküberzug, der die Surfboards fast "unkaputtbar" macht, dafür jedoch auch schwerer als herkömmliche Epoxy oder Polyesterboards. Diese Technologie ist auch in unserem Surf Geschäft erhältlich.


Surfboard-Zubehör

Gleich direkt bei uns im Surfboard Laden zum Board mitbestellen: Eine Leash ist unverzichtbar. Sie verbindet das Board mit deinem Fußgelenk und sorgt dafür, dass du erstens nach dem Wipeout nicht ständig deinem Board hinterherschwimmen musst und zweitens dass die Wellen das Surfboard nicht dem nächsten Surfer vor dir an den Kopf schleudert. Außerdem gehst du mit der Leash sicher, im Notfall immer eine Schwimmauflage zu haben, die dir etwas Auftrieb gibt. Wenn dein Surfboard kein Pad hat, empfiehlt es sich, auch gleich Wachs mitzubestellen. Base Coat ist die Grundierung für dein Board, darüber kommt der Cold, Cool oder Warm Wax. Die Auswahl des Wachses macht man von der Wassertemperatur abhängig, damit der Wachs auf dem Board die passende Konsistenz hat. Als weiteres Zubehör ist die Anschaffung eines Surfboard Bags oder Boardbags sinnvoll, um das Surfboard vor Transportschäden und Verschmutzungen zu schützen. Eine UV-reflektierende Silberfolie hilft dabei, die Temperatur im Bag gering zu halten. Je nach angestrebtem Einsatz ist auch die Polsterungsdichte wichtig: Für einen Flugtransport ist die Boardbag-Polsterung entsprechend höher zu wählen. Als optionales Zubehör sind der Vollständigkeit halber noch Sun Blocker, Lycras (Rashguards) und Surfanzüge zu nennen, die Sonnenbrand vorbeugen. Gerade im und am Wasser wird ja die Sonnenintensität vervielfacht.